Direkt zum Hauptbereich

Beliebte Posts aus diesem Blog

Der gefesselte Elefant .( Zusammenfassung )

Lass mich dir eine Geschichte erzählen.             Foto:   Loïc Fürhoff Es war einmal ein lustiger und sehr unterhaltsamer Zirkus,in dem die Hauptattraktion ein großer und majestätischer Elefant war. Die Menschenmenge stand immer auf und klatschte, bei den Auftritten des mächtigen Elefanten, der seine Kraft in verschiedene Nummern demonstrierte. Schließlich, nach der Show wurde das unterwürfige Tier mit einer Kette an einen in den Boden gesteckten Pfahl gebunden und blieb dort traurig und einsam stehen. Man ging neben ihn fragte sich:"Wie können dieser Pfahl und dieser Kette den so mächtigen Elefanten aufhalten?" Ja, die Stange war massiv und tief verankert und die Kette war ziemlich dick , aber es war doch klar- mit sehr kleiner Anstrengung könnte er sich leicht befreien. Was hält ihn dann davon ab? Leuten machten unterschiedliche Vermutungen und sagten:"Es ist die Dressur " "Es ist die Nahrung"... Ich fragte mich:" Wenn...

Ich fühle mich manchmal wie ein Mikroskop.

Ich fühle mich manchmal wie ein Mikroskop, mit dem jemand eine  Walnüsse zerschlägt. Ja, ein Mikroskop ist stark genug, nicht nur eine Walnuss zu zerschlagen, sondern auch jemandem Kopf einzuschlagen. Aber Mikroskope sind einfach nicht dafür geschaffen.  Mikroskope   sind empfindliche Instrumente,die zu einem höheren Zweck entworfen wurden. Manchmal denke ich, ich lebe in der falschen Zeit, oder am falschen Ort. Vielleicht befinde ich mich nicht auf der richtigen Halbinsel, oder auf einem anderen Kontinent und mein GPS funktioniert nicht? Vielleicht bin ich auf der falschen Seite des Regenbogens ?  Autor:  unbekannt Übersetzung  aus Bulgarischen: Harizana Hilma Ugrenova Foto: NordWood Themes

Verführung

Foto: Aurélien - Designatic   Du stehst auf dem Rand eines Felsens und betrachtest das Meer. Es ist unendlich und verlockend. Es gibt nur euch beide dich und das Meer. Dein Geist verwirft alle Gedanken, die du eigentlich auch mindestens eine Woche lang zu Hause  lassen wolltest. Du hast schon  dort deine Hoffnungen gelassen, die in den letzten Tagen vor dem Anfahrt  geboren waren, die ohne Antworten gebliebenen Fragen und die Ängsten, die von einer Erwartung der Zukunft,  aufgeweckt wurden. Eine Zukunft, die vielleicht nie geschehen würde. Du streckst dein Bein aus und tauchst deinen Fuß ins Wasser ein. Es fühlt sich gut an. Das Meer ist so weicht, so zärtlich... Du bewegst deine Zehenspitzen und spürst die leichte Kühlung des Wassers, die jede Zelle deines Körpers erreicht. Der Boden ist irgendwo unten, er ist aber nicht zu erreichen. Abgesehen davon, möchtest du springen um das ganze Vergnügen zu erleben, das dir das Meer bringen könnte. Du tau...